Bundestagsmandat als Chance für bessere Vernetzung

von Jusos Lippe

Höxter/Lippe. In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Jusos im Kreis Höxter und den lippischen JungsozialistInnen erklären beide Jugendverbände, dass sie über das nachrücken Rode-Bosses sehr überrascht, aber natürlich sehr erfreut waren. Die Vorsitzenden der Jusos in den beiden Kreisen, Marcel Franzmann und Julian Hördemann sind sich einig: „Mit Petra Rode-Bosse haben wir nun eine kompetente, erfahrene und willensstake Frau für den Wahlkreis Lippe Höxter 2 im Bundestag. Durch den direkten Kontakt nach Berlin können die örtlichen Probleme zudem schneller und effizienter angegangen werden. Mit Petra Rode-Bosse können wir zeigen, dass die SPD auch aus dem weit entfernten Berlin Politik für den ländlichen Raum machen kann."

Die Jusos sehen zudem Chancen für eine engere Vernetzung der Kreisverbände und für einen verstärken inhaltlichen Austausch. „Mit einer gemeinsamen Bundestagsabgeordneten ziehen wir noch stärker als zuvor an einem Strang und möchten uns als Jusos natürlich einmischen“, so Marcel Franzmann. „Wir werden uns nun sortieren und mit Petra Rode-Bosse in einen intensiven Dialog treten“, so Hördemann ergänzend. Die Jusos sind sich einig und haben bezüglich der Thematik um Flüchtlinge, Abschiebung und natürlich den kommunalen Finanzen starken Redebedarf. Glücklicherweise, so die beiden Juso-Vorsitzenden, haben wir nun eine feste Ansprechpartnerin in Berlin.

Darüber hinaus spielt das Thema demographischer Wandel und die damit einhergehenden facettenreichen Problem- und Fragestellungen in den Kreisverbänden eine außerordentliche Rolle. Viele Jusos sind in Kommunalparlamenten aktiv und erhoffen sich nun weiteren Rückenwind aus Berlin. Die Finanzierung der kommunalen Haushalte wird durch die „schwarze Null“ in Berlin nicht besser, so die Juso. „Wir werden darüber reden müssen, wie sich der Bund über die Kommunen refinanzieren möchte und vermeiden, dass die kommunalen Haushalte weiter stark belastet werden.“, so Julian Hördemann, Vorsitzender der Jusos Lippe. Marcel Franzmann und Julian Hördemann sind sich einig, dass die zukünftige Juso- Arbeit neue Fahrt aufnehmen wird. „Wir Jusos mischen uns ein, sagen unsere Meinung und versuchen die Interessen der jungen Generation zu vertreten. Mit Petra Rode-Bosse können wir das nun auch endlich wieder in Berlin tun“, so die beiden Vorsitzenden abschließend.

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